Kompensation von Kohlendioxid

Eine klimaneutrale Pelletlieferung im Allgäu gibt es nur vom Biomassehof. Der CO2-Ausstoß seiner Fahrzeuge wird mit einem CO2-Plus Zertifikat wieder ausgeglichen.

Pellets verbrennen CO2-neutral. Doch was ist mit dem CO2, das bei der Lkw-Anlieferung der Pellets entsteht? Der Biomassehof Allgäu ist der erste und einzige Pelletlieferant im Allgäu, der nun seinen Kunden eine absolut CO2-neutrale Pelletlieferung bietet. Möglich machte es der Kauf eines CO2-Plus Zertifikats, das den nachhaltigen Einsatz von Pflanzenkohle ("Biokohle") in der Landwirtschaft fördert. Über die Herstellung der Pflanzenkohle wird der Atmosphäre wieder so viel CO2 entzogen, wie durch die Pelletlieferung entstanden ist.

Unsere Pelletfahrer erklären Ihnen gerne, wie wir klimaneutral ausliefern.

Klimaneutrale Pelletlieferung im Allgäu - der Biomassehof Allgäu tut es!

Durch die Umrüstung auf verbrauchsarme Lieferfahrzeuge und mit der Energiemitfahrzentrale, die kurze Anlieferwege mit günstigeren Pellets belohnt, konnte bereits viel CO2-Ausstoß im Vorfeld vermieden werden.

Aber nach wie vor stößt ein Pelletlieferfahrzeug CO2 aus. Bei einer jährlichen Fahrleistung von rund 50.000 km pro Lkw kommt hier bei drei Lieferfahrzeugen einiges zusammen: Nämlich rund 99 Tonnen CO2!

Diese nicht vermeidbaren Emissionen werden nun durch den Kauf eines CO2-Plus Zertifikats wirkungsvoll und vor allem regional kompensiert. Sodass nun alle Lieferfahrzeuge die Pellets CO2-neutral ausliefern.

Wie kompensiert das CO2-Plus Zertifikat die klimaschädlichen Lkw-Emissionen?

Konkret sorgt das Geld, das der Biomassehof für sein CO2-Plus Zertifikat ausgibt, dafür, dass Allgäuer Landwirte 28 Tonnen Pflanzenkohle nachhaltig einsetzen. Was exakt die 99 Tonnen CO2- Emissionen der Pelletlieferfahrzeuge wettmacht und kompensiert:

Denn die Herstellung dieser 28 Tonnen Pflanzenkohle entzieht der Umwelt wieder 99 Tonnen CO2 und verfestigt es zu Kohlenstoff. Wird diese Pflanzenkohle nun von Landwirten auf Wiesen und Felder ausgebracht, bleibt das in der Pflanzenkohle gespeicherte CO2 dort mindestens 1000 Jahre eingelagert.

Pflanzenkohle ist verkohlte Biomasse wie Grünschnitt oder Hackschnitzel. Als Futterzusatz, Stalleinstreu oder Güllezugabe eingesetzt, bewirkt die "Biokohle" eine deutlich umweltfreundlichere Landwirtschaft: Erhöhtes Tierwohl, weniger Antibiotika, bessere Böden, geringere Gewässerbelastung und weniger Güllegeruch.

Fahren auch Sie mit dem CO2-Plus Zertifikat Ihr Auto klimaneutral!

Machen Sie es wie der Biomassehof mit seinen Pelletlieferfahrzeugen: Viele Menschen wollen heute umweltbewusst leben, aber manchmal geht es einfach nicht. So ist man heute oft zwangsläufig auf sein Auto angewiesen und hat damit keine andere Wahl als CO2 auszustoßen. Da kann das Auto selbst noch so umweltfreundlich fahren. Hier bietet das CO2-Plus Zertifikat eine Möglichkeit auch Ihre Fahremissionen auszugleichen.

Ein Mittelklassewagen ( 8,5 Liter / 100 km; 200 g CO2 / km) emittiert bei 10.000 Kilometer jährlich 2 Tonnen CO2. Das gleicht der Kauf eines CO2-Plus Zertifikats im Wert von 90,- € wieder aus. Indem es einen Landwirt mit 7-8 Milchkühen fördert, bedarfsgerecht 0,6 Tonnen Pflanzenkohle einzusetzen (Fütterung und Güllebeigabe), werden letzlich 2 Tonnen CO2 wieder auf Wiesen und Felder eingelagert!

Kontakt

Dr. Stefan Thiemann, Pflanzenkohleexperte
Telefon: 08 31/540 273-116
Telefax: 08 31/540 273-120
Email: stefan.thiemann@biomassehof.de