Nachhaltigkeit

Beim Biomassehof in Kempten beziehen Sie mehr als eine erstklassige Qualität. Sie kaufen mit gutem Gewissen! Ihre Nachfrage nach Pellets, Brennholz, Scheitholz, Kaminholz, Holzbriketts und Hackschnitzel kommt der heimischen Wirtschaft, dem Klimaschutz, einer nachhaltige Forstwirtschaft sowie 25.000 Klein- und Privatwaldbesitzer aus der Region zugute. Nur „Holz mit kurzen Wegen“ ist wirklich nachhaltig. Wozu Holzimporte? Im Allgäu und Oberallgäu wächst genug Holz nach!

So bleibt Ihr Geld in der Region

Der Biomassehof Allgäu stemmt sich erfolgreich gegen globale Holzmärkte und Holzimporte! Machen Sie mit! Wenn Sie Pellets, Brennholz, Scheitholz, Kaminholz und Hackschnitzel vom Biomassehof in Kempten beziehen, fließen Ihre Heizausgaben in die Allgäuer und Oberallgäuer Wirtschaft, statt ins restliche Deutschland oder ins Ausland.

  • Vom Biomassehof Allgäu profitieren unmittelbar acht mittelständische Sägewerke, zehn Forstlohn- sowie zwei Logistik- und drei Hackunternehmen.
  • Der Klein- und Privatwaldbesitz, der im Allgäu mit Wettbewerbsnachteilen zu kämpfen hat, wird gestärkt. Die Forstzusammenschlüsse WBV Kempten, FBG Oberallgäu, WBV Westallgäu und FBG Memmingen beliefern als Mitglieder den Biomassehof mit Forstresten und Schwachholz für die Hackschnitzel- und Brennholzaufbereitung.
  • Mit seinem Pelletswerk in Asch involviert der Biomassehof insgesamt 22 Forstzusammenschlüsse, die die Interessen und Holzmengen von 25.000 Klein- und Privatwaldbesitzern bündeln.

Nachhaltige Wald- und sinnvolle Holznutzung

Mit Ihrem Kauf von Pellets, Scheitholz, Kaminholz Brennholz und Hackschnitzel vom Biomassehof in Kempten stützen Sie eine sinnvolle und nachhaltige Waldbewirtschaftung im Allgäu und Oberallgäu! International ist die deutsche Forstwirtschaft beim naturnahen Waldbau ein Vorbild. Oder wollen Sie, dass Holz mit oft fragwürdiger Herkunft importiert wird? Oder dass nicht mehr nur Sägereste, sondern ganze Bäume zu Pellets verarbeitet werden?

  • Der Biomassehof verwendet nur PEFC-zertifiziertes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Über 60 Prozent des Waldes im Allgäu und Oberallgäu sind in privater Hand. PEFC erlaubt es vor allem kleinen Privatwaldbesitzer in die Waldzertifizierung einzusteigen.
  • Zur Brennholzaufbereitung gelangt vorwiegend schwächeres Holz, das als Sägerundholz aufgrund der Krümmung, zu geringem Durchmesser oder sonstigen Holzmerkmalen nicht in Frage kommt.
  • Für die Pelletsproduktion im eigenen Werk in Asch, wird kein einziger Baum gefällt. Es werden nur Sägereste verarbeitet. Das Fichtenholz, das die Zuliefersägewerke aus der Region schneiden, entstammt einem 100 Kilometer-Umkreis. Es ist nachhaltiger, das gesägte Stammholz als Bau- und Werkstoff zu verwenden. So bindet es auf längere Zeit klimaschonend Kohlenstoff. Eine Vollbaumnutzung, bei der ganze Bäume zu Pellets verarbeitet werden, lehnen wir ab. Sie ist bereits in den USA, Osteuropa, Skandinavien üblich und teilweise schon in Deutschland verbreitet.

Bewirtschaftete Wälder – gut für den Klimaschutz

Beziehen Sie Pellets, Scheitholz, Kaminholz, Brennholz und Hackschnitzel vom Biomassehof in Kempten, fördern Sie mit der Forstwirtschaft im Allgäu und Oberallgäu auch den Klimaschutz. Bewirtschaftete Wälder entziehen der Atmosphäre laufend CO2, da sie in einem ständigen Aufbau befinden. Bei Nichtnutzung und mit zunehmendem Alter der Bäume nimmt diese Fähigkeit immer mehr ab (Institut f. Holzforschung, Weihenstephan, TU München).

 

  • Jährlich fahren alle Berufsein- und auspendler der Stadt Kempten über 235 Millionen Kilometer zur Arbeit. Fahren 70 Prozent mit dem Auto, belastet das die Umwelt mit 26.000 Tonnen CO2. Bereits das 6.700 ha große Duracher Forstrevier um Kempten kompensiert diese Emissionen um das Dreifache. 
  • Wachsen im Allgäu jährlich eineinhalb Millionen Festmeter Wald nach, werden zwei Millionen Tonnen CO2 gebunden. Erst wenn soviel Holz geschlagen wird wie nachwächst, ist die Nachhaltigkeitsgrenze erreicht. Hier würde das nachwachsende Energieholz nur noch soviel CO2 entziehen wie beim Verbrennen wieder frei wird. Dennoch wird weiter indirekt massiv CO2 reduziert, da emmissionsträchtige Gas- und Ölheizungen ersetzt werden.

Im Allgäu wächst genug Holz nach!

Wissen Sie, woher das Holz kommt, das ein Baumarkt oder ein Händler anbietet? Heute kostet es nur noch wenig, es über weite Strecken zu transportieren. Beim Biomassehof können Sie sicher sein, dass Sie heimische Holzbrennstoffe beziehen. Mit Pellets, Scheitholz, Kaminholz, Brennholz und Hackschnitzel vom Biomassehof helfen Sie, dass sich Heizen mit regionalem Holz verbreitet. Keine Sorge: Im Allgäu wächst genug Holz nach!

  • Wozu Holzimporte? Im Allgäu wird ein Drittel des jährlichen nachwachsenden Holzes nicht genutzt. Bei normaler Nutzung wäre davon die Hälfte Energieholz – genug um noch 71.000 Zweipersonenhaushalte mit Fernwärme sowie 54.000 Einfamilienhäuser mit Brennholz- und Pelletskessel zu beheizen!

Holz verbrennt CO₂-neutral

Heizen Sie mit Pellets, Scheitholz, Kaminholz, Brennholz und Hackschnitzel vom Biomassehof, leisten Sie einen wirksamen Beitrag für den Klimaschutz. Es entstehen keine klimaschädlichen Treibhausgase. Denn anders als Öl und Gas verbrennt Holz CO2-neutral.

  • Beim Wachsen verbraucht ein Baum genau so viel CO2, wie beim Verbrennen des Holzes wieder entsteht.
  • Der Biomassehof leistet einen wertvollen Beitrag, dass Holz nicht CO2–aufwendig auf langen Strecken importiert werden muss und somit seine gute Klimabilanz behält. 
  • Derzeit ersetzen der Biomassehof und sein Pelletswerk in Asch pro Jahr 33 Millionen Liter Heizöl. Das heißt konkret für die Umwelt: 95.000 Tonnen weniger CO2! Hier ist auch berücksichtigt, dass bei der Produktion und Bereitstellung von Holzbrennstoffen in einem geringen Umfang CO2 entsteht.

Energiewende im Allgäu!

Heizen Sie mit Pellets, Scheitholz, Kaminholz, Brennholz und Hackschnitzel vom Biomassehof, leisten Sie einen wirksamen Beitrag für den Klimaschutz. Es entstehen keine klimaschädlichen Treibhausgase. Denn anders als Öl und Gas verbrennt Holz CO2-neutral.

  • Der Wärmemarkt hat mit 40 Prozent den größten Anteil am Energieverbrauch Deutschlands und damit das größte Potenzial, die klimaschädlichen CO2-Emissionen zu reduzieren.
  • Indem der Biomassehof Heizen mit Holz aus dem Allgäu und Oberallgäu verbreitet, leistet er einen wichtigen Beitrag für eine regional angepasste Energiewende. Mit seinem Absatz von Pellets, Hackschnitzel, Holzbriketts und Brennholz ersetzen der Biomassehof und sein Pelletswerk in Asch pro Jahr 33 Millionen Liter Heizöl.
  • Der Biomassehof beliefert u.a. die BioEnergie Allgäu (BEO) mit waldfrischen Hackschnitzeln für das Holzheizwerk, das die komplette Sonthofener Innenstadt mit Fernwärme versorgt. Auch der Zweckverband für Abfallwirtschaft in Kempten (ZAK) bezieht als Biomassehof-Gründungsmitglied waldfrische Hackschnitzel für sein Holzheizkraftwerk. Dieses wird auch mit Altholz von 36 Wertstoffhöfen befeuert und unterstützt im Winter das Müllheizkraftwerk Kempten.