Pflanzenkohle steigert umweltfreundlich den landwirtschaftlichen Ertrag und senkt Kosten!

Senken Sie Ihre Kosten für Tiergesundheit, Dünger oder Güllebehandlung! Und erhöhen Sie den Wirkungsgrad Ihrer Biogasanlage! Pflanzenkohle ist mehr als nur ein "Biotrend" in der Landwirtschaft. Was heute noch kaum bekannt ist: Der Einsatz von Pflanzenkohle lohnt sich für Landwirte, die ihren Hof biologisch oder konventionell bewirtschaften.

 

Pflanzenkohle

  • erhöht die Gesundheit Ihrer Tiere
  • verbessert das Klima in Ihrem Stall
  • senkt Geruchsemmissionen in Ihrem Stall und auf den Feldern
  • erhöht die Düngewirksamkeit Ihrer Gülle
  • speichert pflanzenverfügbare Nährstoffe und Wasser
  • erhöht die Bodenqualität Ihrer Felder and Äcker
  • fördert den Aufbau des Humus auf Ihren Feldern und Äckern
  • drosselt Ihre Ausgaben für künstlichen Mineraldünger
  • vergrößert den Wirkungsgrad Ihrer Biogasanlage
  • verringert Nitratbelastung und -auswaschung
  • und dient dem aktiven Gewässerschutz
  • macht Sie zum Landwirt, der aktiv CO2 einspeichert und konkret vor Ort etwas für den Klimaschutz tut

 

Premium Pflanzenkohle vom Biomassehof wird in Süddeutschland und Österreich hergestellt. Sie ist zertifiziert nach dem Europäischen Pflanzenkohle Zertifikat und ist somit für den unbedenklichen Einsatz in biologischer und konventioneller Landwirtschaft geeignet.

Europäisches Pflanzenkohle Zertifikat

Europäisches Pflanzenkohle Zertifikat

 

Rund 3.500 wissenschaftliche Studien und viele Beispiele aus der Praxis belegen das enorme Potenzial von Pflanzenkohle für Landwirte! Als biologisches Produkt ohne Nebenwirkungen verbessert Pflanzenkohle die Tiergesundheit, das Stallklima, die Düngewirkung von Gülle & Mist, die Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen und die Bodenfruchtbarkeit.

"Seit dem Einsatz der Pflanzenkohle in der Fütterung ist der Kuhdung fester geworden und riecht weniger intensiv; Durchfallerkrankungen sind keine mehr aufgetreten und auch unsere Gülle hat deutlich an Geruchsintensität verloren. Zur Zeit düngen wir mit Gülle und Pflanzenkohle und sehen eine deutlich positive Veränderung im Pflanzenwachstum."

Armin Högenauer, konventioneller Landwirt, 100 Milchkühe und Betreiber unseres Versuchshof

Video zur Pflanzenkohle

 

Mit Pflanzenkohle Böden verbessern! In der Sendereihe "Unser Land" des Bayerische Rundfunks, ging es am 17.11.2017 genau um dieses Thema. "Nach der Sendung kamen viele Landwirte zum Biomassehof und nahmen gleich Kohle mit oder liesen sich beraten. Da der Beitrag hervorragend ist, geben wir Ihnen die Gelegenheit ihn hier gleich auf unseren Seite anzuschauen" so Pflanzenkohleexperte Dr. Stefan Thiemann.

 

 

 

Dr. Stefan Thiemann - Tel.: +49 (0)831 540273-116 - Mobil: +49 (0)172 6866074 - Mail: stefan.thiemann@biomassehof.de

Dr. Stefan Thiemann - Tel.: +49 (0)831 540273-116 - Mobil: +49 (0)172 6866074 - Mail: stefan.thiemann@biomassehof.de

Gerne beantworte ich Ihre Fragen:

  • Was für Pflanzenkohle gibt es und was kostet Sie?
  • Wo kommt die Pflanzenkohle her?
  • Wieviel setze ich wo und wie oft ein?
  • Wie geht eine effektive Kaskadenutzung?
  • Wie kommt die Pflanzenkohle auf meinen Hof?
  • Darf Pflanzenkohle im Biobetrieb eingesetzt werden?

Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir!

Dr. Stefan Thiemann

Tel.:+49-(0)831-540273-116

Vortragsankündigung:

Vortragstermine

13. Dezember 2018, 19:30 Uhr, Gasthof Alte Post, Teisendorf

"Einsatz von Pflanzenkohle in der Landwirtschaft – Tierwohl, Stallklima, Güllebehandlung und rechtliche Rahmenbedingungen für biologische und konventionelle Landwirtschaft"

Der Vortrag ist offen für alle Interessierte.

Wie nutze ich Pflanzenkohle in der Landwirtschaft?

Gerade in der Tierhaltung (Kühe, Schweine, Hühner, Pferde, Schafe, Ziegen) erweist sich Pflanzenkohle als effektives Multitalent zur Erhöhung der Tiergesundheit. Der wirtschaftlichste und ökologisch beste Einsatz von Pflanzenkohle ist jedoch die Kaskadennutzung:

1. Futtermittelzugabe  zur Erhöhung der Tiergesundheit und Senkung der Tierarztkosten

2. Einstreu  zur Verbesserung des Stallklimas, Verminderung von Ammoniakbildung und Reduktion von Fäulnis

3. Güllezusatz  zur Bindung von Nährstoffen und Erhöhung der Düngewirkung der Gülle

4.  Zugabe ins Gärsubstrat für Biogasanlagen zur Erhöhung der Methanproduktion

Alle Anwendungen haben zu eigen, dass die verwendete Pflanzenkohle letztendlich auf Äckern und Feldern landet und dort weiter wirksam sind: Die mit Nährstoffen aus Stall oder Biogasanlagen aufgeladene Pflanzenkohle unterstützt das Pflanzenwachstum und den Humusaufbau nachhaltig. Zudem lagert sich der Kohlenstoff der Pflanzenkohle langfristig im Boden ein und bildet einen CO2-Speicher. 

Pflanzenkohle ist ein alt bekanntes und bewährtes Hausmittel gegen Krankheiten. Bei Durchfall nimmt die Kohletablette für den Menschen aus der Apotheke Giftstoffe aus dem Körper auf und wird ausgeschieden. Derselbe Effekt gilt auch für Tiere mit Pflanzenkohle. Sie leben nicht nur gesünder, auch ihre Produkte werden hochwertiger.

 

Folgende positive Wirkungen von Pflanzenkohle in der Fütterung sind belegt:

  • Deutlich reduzierte Zellzahlen in der Milch
  • Deutlich reduzierte Durchfallerkrankungen
  • Verringerung der Klauen- und Fußballenkrankheiten
  • Stärkung des Immunsystems
  • Zunahme der Futteraufnahme
  • Verbesserung der Fleischqualität
  • Zunahme der Eierproduktion und Eierqualität bei Geflügel
  • Verbesserung der Stallhygiene und der Geruchsbelas­tung

Lesen Sie hier die hervorragende Studie zur Pflanzenkohle in der Tierfütterung und hier die Praxiserfahrung "Mit Futterkohle 70 % weniger Tierarztkosten und weniger Milchzellen".

Auf unserem Versuchshof nehmen Kühe Pflanzenkohle ins Futter gemischt auf. Der Einsatz von Pflanzenkohle als Futtermittel ist nach der EU Futtermittelverordnung zugelassen. Bei Bioverbänden und laut EG-Bio-Verordnung darf Pflanzenkohle als tierisches Heil- und Hausmittel nach Absprache mit dem Tierarzt verfüttert werden. Die genaue Dosierungsanleitung für Rinder, Schweine, Geflügel und Pferde finden Sie in unserem Produktangebot.
(Foto: Dr. Stefan Thiemann)

2. Pflanzenkohle in der Einstreu: Sie riechen das bessere Stallklima!

Geben Sie rund 10 Prozent Pflanzenkohle Ihrer Einstreu bei: Das verbessert Ihr Stallklima erheblich, verringert Emissionen von Ammoniak, Schwefelwasserstoff und Methan und reduziert die Bildung und Ausbreitung von Krankheitserregern. Auch mit einer deutlich bessere Stallhygiene sparen Sie Tierarztkosten!

 

In der Einstreu saugt Pflanzenkohle äußerst wirkungsvoll den Urin auf und bindet ihn dauerhaft. Damit

  • stoppt sie starke Stallgerüche. Denn bleibt der Urin (Stickstoff, Phosphor, Mikronährstoffe) vom Kot (Ballaststoffen, abgestoßenen Körperzellen, etc.) getrennt, wird eine stinkende Fäulnis unterbunden.
  • entzieht sie aktiv Bakterien die Lebensgrundlage. Ohne Urin fehlt diesen im kohlenstoffreichen Kot wesentliche Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor, um sich explosionsartig zu vermehren.

Das Ithaka Journal für Ökologie, Weinbau und Klimafarming beschreibt sehr eindrücklich den Nutzen von Pflanzenkohle in der Einstreu.

Als Stalleinstreu nimmt Pflanzenkohle die flüssigen Ausscheidungen wie ein Schwamm auf: Ein Liter Pflanzenkohle kann bis zu 5 Liter Urin aufsaugen! Ein Gramm Pflanzenkohle kann bis zu 500 m² Oberfläche haben (Foto: Porenstruktur von Pflanzenkohle im Mikroskop)!

3. Pflanzenkohle für die Gülle: Veredelung zum hochwertigen Dünger!

Mit 2 bis 4 Kilogramm Pflanzenkohle pro Kubikmeter Gülle erleben und riechen Sie schon bald ein grünes Wunder! Versetzen Sie Ihre Gülle mindestens 3 bis 4 Wochen vor der Ausbringung mit Pflanzenkohle, stellen Sie selbst Ihren hochwertigen Dünger und Wasserspeicher her. So sparen Sie Geld für künstliche Mineraldünger.

Was erreichen Sie mit ihrem "neuen" Dünger?

  • Weniger Gestank und Touristen fühlen sich wohler.
  • Nitratbelastungen im Boden und Grundwasser werden erheblich reduziert.
  • Die Entstehung von klimaschädlichen Gasen wird erheblich reduziert.
  • Die Bodenversauerung geht zurück.
  • Der Humusaufbau wird gestärkt.
  • Pflanzenverfügbare Nährstoffe bleiben wesentlich länger verfügbar.
  • Ihr Bedarf an zusätzlichem Dünger reduziert sich erheblich.

Wollen Sie mehr dazu wissen, dann lesen Sie diese Veröffentlichung.

Hier die neueste Untersuchung der Universität Tübigen zum Einsatz von Pflanzenkohle in Gülle bzw. Mist.

Güllegeruch weist auf einen starken Fäulnis- und Abbauprozess von Kot und Urin hin. Pflanzenkohle stoppt ihn. Sie bindet auch Nährstoffe und Wasser der Gülle und gibt beide nach der Ausbringung auf dem Feld oder Acker langsam wieder ab. Nährstoffverluste durch Auswaschung und Verdunstung finden nicht mehr statt und das in der Pflanzenkohle gespeicherte Wasser hilft bei Trockenperioden. (Foto: Dr. Stefan Thiemann)

4. Pflanzenkohle und Biogas: Ihre Methanproduktion wird zum Renner!

Veredeln Sie die Gärprodukte Ihrer Biogasanlage mit Pflanzenkohle: Damit erhöhen Sie nicht nur Ihre Methanproduktion bis zu 10 Prozent im Hauptfermenter und zwischen 13 und 24 Prozent im Nachgärer! Sie gewinnen außerdem Gärreste, die deutlich ertragreicher Ihre Felder düngen!

 

Mit Planzenkohle

  • erhalten Sie wesentlich stickstoffhaltigere und kohlenstoffreichere Gärreste,
  • die mehr Nährstoffe speichern und nicht so schnell ausgewaschen werden
  • gehen die Geruchsbelastungen zurück
  • tragen die Gärreste zum Humusaufbau bei
  • schützen Sie als Biogasbetreiber stärker die Umwelt
  • erzielen Sie insgesamt merklich höhere Erträge

Lesen Sie hier eine detaillierte Beschreibung des Nutzens von Pflanzenkohle in Biogasanlagen.

 

Biogasanlage im Allgäu (Foto: Dr. Stefan Thiemann)

Normal geht nach der Gärung und der Ausbringung auf die Felder der nicht umgebaute Kohlenstoff der Biomasse größtenteils verloren. Zudem beträgt der Stickstoffverlust bis zu 35%: Das sind 70 kg Stickstoff pro Hektar und Jahr! Biovergasung mit Pflanzenkohle reduziert diesen Substanzabbau erheblich!