Pflanzenkohle in der Gülle und reduziert Ausgasungen und Auswaschungen

Pflanzenkohle als Beigabe in Gülle oder Mist

Geben Sie Pflanzenkohle Ihrer Gülle oder Ihrem Mist bei und reduzieren dadurch Ammoniak- und Lachgasemissionen, wie auch Nitratauswaschungen. Und das mit den Vorteilen einer reduzierten Geruchsemission und erhöhten Düngewirkung!

Wer Pflanzenkohle als Zusatz in die Gülle einbringt oder dem Mist beimengt, erlebt ein duftendes Wunder und eine Unterstützung in der Umsetzung der Düngeverordnung. Wie das?

Die neue Düngemittelverordnung zielt unter anderem auf diese beiden Aspekte: weniger Ammoniakausdünstungen und weniger Stickstoffaustrag (z.B. in Form von Nitrat). Beides dient dem Schutz unseres Klimas, des Bodens und des Wassers. Während die Reduktion von Stickstoffverlusten über weitere Mechanisierungen, wie Schleppschuh und andere bodennahe Ausbringungstechniken erreicht werden soll, gibt es weitere Massnahmen wie die 170 kg Stickstoff Regelung und längere Sperrzeiten.

Eine effektive Güllebehandlung zur Erreichung derselben Ziele wird jedoch nur am Rande betrachtet! Dabei ist es so einfach:

Düngeverordnung und Güllebehandlung

Laut der neuen Düngeverordnung kann auf eine bodennahe Ausbringungstechnik verzichtet werden, wenn eine Güllebehandlung zu ähnlichen Reduktionen der Ammoniakemissionen führt wie bodennahe Ausbringungstechniken. Hier kommt nun die Pflanzenkohle der Biomassehof Allgäu eG ins Spiel: Pflanzenkohle bindet Nährstoffe im Stall und in der Güllegrube oder auf dem Misthaufen. Sind diese Nährstoffe gebunden, kann es nur noch zu reduzierten Ausgasungen kommen, egal ob in der Güllegrube, bei der bodennahen Ausbringung oder klassischen Ausbringungstechniken. Wichtig ist: Stickstoff ist gebunden, kann nicht mehr verdunsten (z.B. via Ammoniak oder Lachgas) und ausgewaschen werden (z.B. als Nitrat), ist aber nach dem Ausbringen für die Pflanzen verfügbar. Eine Gülle wird somit zu einem hochwertigen Dünger veredelt, der Klima, Boden und Gewässer schützt.

Mit der Zugabe von 4 Kilogramm Gülle- und Biogaskohle pro Kubikmeter Gülle erreichen Sie eine ähnliche Wirkung wie bei der bodennahen Ausbringung. Die Güllekohle sollte gut 2-3 Wochen in der Güllegrube "arbeiten" - d.h. in dieser Zeit nimmt sie Nährstoffe, wie Stickstoff, Phosphor oder Kalium auf und bindet sie.

Kaufen Sie Gülle- und Biogaskohle vom Biomassehof, können Sie als registrierter "Klimalandwirt" noch 20% einsparen! Mehr über unser CO2 Einlagerungsprogramm finden Sie hier.

Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir:
Dr. Stefan Thiemann
Tel: +49-(0)831-540273-116
stefan.thiemann@biomassehof.de