Pflanzenkohle reduziert Euterentzündungen und senkt Kosten

Senken Sie Ihre Behandlungskosten von Euterentzündungen und ersparen sich Mehrarbeit durch die Trennung der kranken Tiere von der Herde - und vor allem: verkaufen Sie weiterhin all Ihre Milch!

Wer Pflanzenkohle vorbeugend in der Fütterung einsetzt, erlebt schnell wie gut es dem eigenem Tierbestand geht. Neben den positiven Effekten wie dem Rückgang der Zellzahlen in der Milch, den Durchfallerkrankungen und Klauenproblemen wird insbesondere ein Rückgang der Euterentzündungen beobachtet!

Welche Kosten kommen hier auf Sie zu? Keine, denn Sie sparen sich langfristig enorme Tierarztkosten:

Ein Rechenbeispiel bei 75 Milchkühen

  • Eine Kuh bekommt 100 Gramm Pflanzenkohle pro Tag bei 20 effektiven Fütterungstagen im Monat (Intervall: 10 Tage Fütterung, 5 Tage Pause, 10 Tage Fütterung, 5 Tage Pause).

  • Bei einer Fütterung über 12 Monate werden somit 2.400 kg Pflanzenkohle benötigt (75 Kühe x 0,1 kg x 20 Fütterungstage x 12 Monate).

  • Dies entspricht rund 2.250 € brutto für den Einkauf von Pflanzenkohle aus Heilkräuter.

Kostenersparnis durch den Rückgang der Euterentzündungen (rund 3.000 €)

  • Hochrechnungen ergeben, dass eine subklinische Mastitis rund 250 € pro Laktation kostet und schätzen die Behandlungskosten einer akute Mastitis auf rund 500 €. Wir gehen im Durchschnitt von 375 € pro Krankheitsfall aus.

  • 12 Fälle (ohne Pflanzenkohlefütterung) kosteten somit: 12 x 375 € = 4.500 € pro Jahr

  • 4 Mastitis Fälle (während der Pflanzenkohlefütterung) kosteten dagegen : 4 x 375 € = 1.500 € pro Jahr

  • Eine Kostenersparnis durch den Rückgang der Mastitis von rund 60% macht also 3.000 € pro Jahr. Diese ist somit höher, als die Kosten für den Einkauf der Pflanzenkohle!

  • Weitere Kostenersparnisse durch Rückgang von Durchfällen, Klauenprobleme oder Zellzahlen wurden dabei noch gar nicht berücksichtigt!

Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir:
Dr. Stefan Thiemann
Tel: +49-(0)831-540273-116
stefan.thiemann@biomassehof.de

Pflanzenkohle ist ein alt bekanntes und bewährtes Hausmittel gegen Krankheiten. Bei Durchfall nimmt die Kohletablette für den Menschen aus der Apotheke Giftstoffe aus dem Körper auf und wird ausgeschieden. Derselbe Effekt gilt auch für Tiere mit Pflanzenkohle. Sie leben nicht nur gesünder, auch ihre Produkte werden hochwertiger.

Folgende positive Wirkungen von Pflanzenkohle in der Fütterung sind belegt:

  • Deutlich reduzierte Zellzahlen in der Milch
  • Deutlich reduzierte Durchfallerkrankungen
  • Verringerung der Klauen- und Fußballenkrankheiten
  • Stärkung des Immunsystems
  • Zunahme der Futteraufnahme
  • Verbesserung der Fleischqualität
  • Zunahme der Eierproduktion und Eierqualität bei Geflügel
  • Verbesserung der Stallhygiene und der Geruchsbelas­tung

Lesen Sie hier die hervorragende Studie zur Pflanzenkohle in der Tierfütterung und hier die Praxiserfahrung "Mit Futterkohle 70 % weniger Tierarztkosten und weniger Milchzellen".