Die Biomassehof Allgäu eG wurde vom F.A.Z.-Institut zur viertbesten Genossenschaft gekürt. Wie wurde das geschafft?

Viertbeste Genossenschaft

Das F.A.Z.-Institut kürte die Biomassehof Allgäu eG zur viertbesten Genossenschaft in der Gruppe Einkaufsgenossenschaften Landwirtschaft/Lebensmittel.

 

!!! WAS FÜR EIN ERFOLG !!!

 

Wir sind stolz auf diesen Erfolg und behaupten: Gemeinsam geht es am Besten. Unser Dank gilt natürlichen allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne die wir niemals soweit gekommen wären. Nicht nur der unermüdliche Einsatz an vorderster Front, nämlich im Verkauf, der Beratung und Disposition hat zu diesem Erfolg beigetragen sondern insbesondere eine richtig gute Buchhaltung, unsere super Fahrer und ein schlauer Kopf mit seinem ganzen Team im Hintergrund haben dazu beigetragen.

 

Unser größter Dank gilt jedoch allen, die uns vertrauen und Ihre Ersparnisse in unsere Genossenschaft investieren. Ohne Ihre Genossenschaftanteile und ohne Ihr "Durchhalten in schwierigen Zeiten" wären wir nie soweit gekommen.

Doch wie sind wir zu dieser sehr guten Bewertung gekommen und wie wurde diese erarbeitet?

Die Erfolgsgeschichte der deutschen Genossenschaften ist untrennbar mit den Namen Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch verbunden. Beide gründeten Mitte des 19. Jahrhunderts Hilfsvereine zur Unterstützung der im Zuge der Industriellen Revolution in Not geratenen ländlichen Bevölkerung.

Heute schließen sich Menschen und Unternehmen in Genossenschaften zusammen, um gemeinsame Ziele besser zu erreichen, ohne dabei die eigene eigene Selbständigkeit aufgeben zu müssen. Genossenschaften gelten aufgrund ihrer als besonders insolvenzsicheri und stabil.

Derzeit sind in Deutschland über 8.000 Genossenschaften registriert, die um die 20 Millionen Mitglieder haben und mehrmehr als 800.000 Mitarbeiter beschäftigen. Damit sind Genossenschaften nicht nur eine eine treibende Kraft für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland. Vielmehr kommt auch nahezu jeder Bundesbürger immer wieder mit Genossenschaften in Berührung.

 

Doch wie gut sind die Genossenschaften aufgestellt– wirtschaftlich und aus Sicht der Bevölkerung? Welche Genossenschaften werden besonders positiv wahrgenommen?

Diese Fragen beantwortet die Studie des F.A.Z.-Instituts und kürt „Deutschlands beste Genossenschaften“.

Die Untersuchung basiert auf zwei Säulen:

  1. Social Listening: Hier wurden Online-Quellen und soziale Medien nach den jeweiligen Genossenschaften durchsucht und die gefundenen Beiträge mittels künstlicher Intelligenz analysiert.
  2. Auskunftei-Daten: Hier wurden verfügbar Wirtschaftsdaten der Genossenschaften aus der Bisnode-Firmendatenbank zu Beschäftigten, Umsatz und Eigenkapitalquote genutzt, um die Entwicklung der letzten Jahre zu bewerten.

 

Rund 2.500 Genossenschaften wurden per Social Listening im Beobachtungszeitraum Juni 2018 bis Februar 2019 analysiert. Für jede Genossenschaft wurden zwei Werte ermittelt: Tonalitätssaldo, also die Differenz aus positiven und negativen Nennungen geteilt durch die Gesamtzahl der Nennungen und die Reichweite, also die Anzahl der Gesamtnennungen im Verhältnis zum Mittelwert der Brache. Je reichweitenstärker eine Genossenschaft ist, desto stärker wirkt sich die Tonalität aus, also ob die Kommunikation überwiegend positiv oder negativ ist. Bei uns kam etwas seht positives dabei heraus!

Für die Wirtschaftsdaten wurden die Werte Eigenkapitalquote, Mitarbeiterentwicklung und Umsatzentwicklung zur Berechnung verwendet. Auch hier kam bei uns ein sehr gutes Ergebnis zustande!