Fünf Prozent Einkaufsrabatt plus eine mögliche Dividende für Mitglieder!

„Mit dem Einkaufsrabatt auf Holzbrennstoffe und Pellets lohnt sich Ihre Mitgliedschaft auf alle Fälle! Rechnen Sie selbst einmal nach! Bisher war der Biomasse-hof überwiegend eine Genossenschaft aus Waldbesitzern und Unternehmen. Doch warum sollen sich nicht auch verstärkt Bürger und Holzheizer auf attraktive Weise beteiligen? Wenn Sie beim Biomassehof einsteigen, sind Sie Ihr eigener Brennstoffproduzent. Sie haben dann immer genug Holz und Pellets. Dazu brauchen Sie keinen eigenen Wald.”

Ignaz Einsiedler ist stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der Biomassehof Allgäu eG und Vorsitzender der „Waldbesitzervereinigung Kempten Land und Stadt e.V.” Biomassehof-Mitglieder sind zudem die FBG Oberallgäu, die WBV Westallgäu und die FBG Memmingen. Die forstlichen Zusammenschlüsse bieten ihren 8.000 Mitgliedern Dienstleistungen „rund um den Wald“, um Nachteile eines kleinteiligen Privatwaldes auszugleichen. Sie versorgen den Biomassehof mit Forstresten und Schwachholz für die Hackschnitzel- und Brennholzaufbereitung.

Faktische Verzinsung einer Genossenschafts-Beteiligung von 2600 Euro (+ einmalig 260 Euro Aufgeld) bei einem Einkaufsrabatt von 5 Prozent ... und einem Einkauf von Holzbrennstoffen im Wert von ... Euro nur für den Eigenverbrauch.

Über 3,08 Prozent Zinsen für einen typischen Pelletsheizer

Wer zum Beispiel sein Haus mit Pellets im Wert von 1.600 Euro heizt, erhält 80 Euro Mitgliedsrabatt. Faktisch verzinst sich mit diesem Rabattertrag die Biomassehof-Beteiligung von 2.600 Euro zu 3,08 Prozent. Anders als bei einer klassischen Geldanlage sind die 80 Euro steuerfrei.

Steigen die Pelletspreise und erhöhen sich die Heizausgaben auf 1.800  Euro, steigt mit einem Rabatt von 90 Euro die Anteilsverzinsung auf 3,46 Prozent. Die faktische Verzinsung über Rabatte bietet somit  immer einen Inflationsschutz. Sie wächst im Gleichschritt automatisch mit den Brennstoffpreisen.

Attraktive, steuerfreie und inflationsgeschützte Verzinsung einer Mindestbeteiligung von 2600 Euro über Mitgliedsrabatte

Mit einer Mindestbeteiligung von 2.600 Euro für einen Anteil sind Sie Miteigentümer der Biomassehof Allgäu eG. Als Genossenschaftsmitglied erhalten Sie fünf Prozent Rabatt auf Ihre Brennstoff-Einkäufe. Über Rabatterträge verzinst sich Ihre Anlage von 2.600 Euro indirekt größtenteils attraktiver, als wenn sie normal auf einem Sparbuch- oder Festgeldkonto liegen würde. Die Verzinsung steigt mit Ihren Brennstoffausgaben.

Eine attraktive Anlage, die nachhaltig der Region zugute kommt!

Wer einen Biomassehof-Anteil erwirbt und Biomassehof-Eigentümer (Mitglied) wird, legt seine Ersparnisse direkt und nachhaltig in der Region an. Denn der Biomassehof verwendet die neuen Einlagen ausschließlich dafür, seine Geschäftsfelder weiter auszubauen und abzusichern.

Mitglieder, die mit Holz heizen, werden ihre eigenen Holzbrennstoffproduzenten, wenn sie über Rabatte ihre Brennstoffe günstiger beim Biomassehof beziehen. So wird zusätzlich der Absatz beim Biomassehof verstetigt.

Unter dem Strich bleiben sowohl Ersparnisse als auch die Nachfrage nach Holzbrennstoffen in der Region anstatt ins restliche Deutschland oder ins Ausland abzufließen: Im Allgäu wird somit die Wertschöpfungskette Wald  –  Holz  –  Energie geschlossen und die heimische Holzwirtschaft gestützt.

Ihre Mindestbeteiligung von 2.600 EUR für einen Genossenschaftsanteil und eine Mitgliedschaft in der Biomassehof Allgäu eG.

… ist attraktiv, weil …

  • Sie mit dem fünfprozentigen Mitgliedsrabatt auf Ihre Holzbrennstoffeinkäufe indirekt ihre Beteiligung immer steuerfrei und zumeist höher als eine Festgeldanlage verzinsen.
  • Sie so auch vor steigenden Energiepreisen abgesichert sind.
  • Sie mit dem Vorzugsrecht stets eine witterungsunabhängige, hochwertige und zügige Brennstoffversorgung haben.
  • Sie mit einem Biomassehof-Anteil viel für den Klimaschutz bewirken und jährlich die Umwelt mit 66 Tonnen CO2
  • Sie nachhaltige heimische Wälder fördern.
  • Sie die Energiewende im Allgäu und die heimische Wirtschaft voranbringen.
  • Sie bei positiver Geschäftsentwicklung mit einer Dividende rechnen können.

… ist sicher, weil …

  • Sie sich an einem soliden Unternehmen beteiligen.
  • mit der Firma Dorr, dem Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten und der Raiffeisenbank im Allgäuer Land drei renommierte Größen den Biomassehof tragen.
  • Sie trotzdem als Kleinanleger weitreichende Mitbestimmungs- und Kontrollrechte haben.
  • die Biomasshof Allgäu eG eine sehr hohe Eigenkapitalausstattung besitzt.
  • eine Genossenschaft eine relativ insolvenzsichere Unternehmensrechtsform ist und auch extern vom Genossenschaftsverband kontrolliert wird.
  • der Markt für Holzbrennstoffe gerade im Allgäu auch in Zukunft weiter wächst.
  • der Biomassehof Allgäu mit seiner Lagerkapazität, einem eigenen Pelletswerk seinem Bekanntheitsgrad sowie mit seinen Vernetzungen bei Rohstoffzulieferern und Großkunden Marktvorteile besitzt.

Sie beteiligen sich an einem soliden Unternehmen!

„Genossenschaften wie die Biomassehof Allgäu eG sind durch ihre besondere Eigenkapitalstruktur in Form der Mitgliedschaften solide finanziert. Dies verleiht ihnen auch in konjunkturell schwierigen Zeiten eine sehr stabile Basis. Auch die Raiffeisenbank im Allgäuer Land eG ist eine Genossenschaft und hat sich direkt an der Biomassehof Allgäu eG beteiligt. Die Entscheidung der Bank, sich zu beteiligen, liegt in der Verbundenheit zur Region und in der ökologisch nachhaltigen und damit zukunftsträchtigen Branche. Die Biomassehof Allgäu eG ist erfolgreich am Markt tätig. Die relevanten Bilanzkennzahlen sind absolut positiv. Die Geschäftstätigkeit wird jährlich extern vom Genossenschaftsverband Bayern geprüft. Mit ihrer hohen Eigenkapitalquote von ca. 95 Prozent hat die Biomassehof Allgäu eG wenig Fremdkapitalkosten und ist im Finanzierungsbereich weitgehend unabhängig, aber im Bedarfsfall kreditwürdig.”

Franz Würzer ist Aufsichtsratsmitglied der Biomassehof Allgäu eG. Er arbeitet als Prokurist bei der Raiffeisenbank im Allgäuer Land eG und begleitet die Biomassehof eG als Bankberater. Die Raiffeisenbank im Allgäuer Land eG ist seit der Gründung des Biomasse-hofs Gesellschafter und seit der Umfirmierung in eine Genossenschaft Mitglied.

Ein Biomassehof-Anteil ist sicher

Der Biomassehof Allgäu ist erfolgreich am Markt tätig. Mit dem Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten, der Raiffeisenbank im Allgäuer Land und dem Unternehmen Dorr sorgen drei renommierte Hauptanleger für eine Sicherheit und eine grundsolide Kapitalausstattung. Als Genossenschaft finanziert sich der Biomassehof Allgäu vorwiegend aus seinem Eigenkapital und aus dem laufenden Geschäftsbetrieb. Da seine Mitglieder Eigentümer und Kapitalgeber sind, gibt es keine mitgliederfremden Kapitalinteressen. Eine Eigenkapitalerhöhung und -senkung kann anders als bei einer Kapitalgesellschaft unkompliziert durch Ein- und Austritte umgesetzt werden.

Ein geringes Risiko

Anleger bei der Biomassehof Allgäu eG haften nur mit ihrer Einlage. Im Falle einer Unternehmensinsolvenz besteht keine weitere Nachschusspflicht. Das Risiko ist angesichts langfristig wachsender Holzbrennstoffmärkte unwahrscheinlich. Eine Genossenschaft ist zudem die mit Abstand insolvenzsicherste Unternehmensrechtsform. Bei einem Austritt erhält ein Mitglied sein Geschäftsguthaben zurück.

Mit eigenem Pelletswerk das Hauptgeschäft abgesichert!

„Die Dorr-Biomassehof GmbH & Co. KG hat zusammen mit der Dorr-Beteiligungs GmbH 2012 das Pelletswerk der Holzwerke Pröbst GmbH in Asch bei Landsberg gekauft. Im Pelletswerk werden zwischen 60.000 Tonnen Pellets im Jahr produziert, das genügt für 15.000 Haushalte. Pellets bestehen zu 99,2% aus Holzspänen, bei uns vor allem Fichte und zu 0,8% aus Maisstärke, ein Bindemittel für die Produktion. Sie sind also zu 100% aus natürlichen, nachwachsenden Rohstoffen gefertigt. Jetzt ist allerdings wichtig, dass diese Rohstoffe aus der Region kommen, ansonsten macht der Transport die CO2-Bilanz kaputt. Pellets von Dorr-Biomassehof werden zu 100% mit Rohstoffen aus umliegenden Holzwerken hergestellt und gehen annähernd zu 100% in die Haushalte und Unternehmen in der Region. Achten Sie beim Pelletskauf auf diesen regionalen Kreislauf – nur dann heizen Sie mit einem guten Umwelt-Gewissen und unterstützen die Wirtschaft in der Region.”

Peter Schweinberg, Dipl. Oek. MBA univ., ist Geschäftsführer der Dorr-Biomassehof GmbH & Co. KG und Vorstandsvorsitzender der Biomassehof Allgäu eG. Mit der Unternehmensgruppe Dorr ist die Biomassehof Allgäu eG am Pelletswerk Asch bei Landsberg beteiligt. Beide Partner gründeten im Jahr 2012 die Dorr-Biomassehof GmbH & Co. KG.

 

Eine regionale Produktion für bessere Pellets

Die Sägereste für die Pelletsherstellung bezieht das eigene Pelletswerk in Asch aus der Region. Das Fichtenholz, das die Zuliefersägewerke schneiden, stammt aus einem Umkreis von 100 Kilometer rund um Landsberg. Der Biomassehof liefert 80 Prozent seiner verkauften Pellets direkt vom Werk, der Rest wird in Kempten nur einmal zwischengelagert. Diese kurzen Wege sind umweltfreundlich und führen zu weniger Umschlagsabrieb. Ohne Zwischenhandel erhalten die Kunden somit bessere Pellets!

Pelletswerk in Asch bei Landsberg.

Sie unterstützen die Energiewende im Allgäu und fördern die heimische Wirtschaft!

„Öl und Gas werden knapp und die geopolitischen Konflikte häufen sich. Eine möglichst unabhängige Energieversorgung wird immer wichtiger! Holz gehört im Allgäu schon immer zum Leben und hat Zukunft. Wo immer es geht, sollte die Energiewende in den Regionen erfolgen. Hier leistet der Biomassehof einen wichtigen Beitrag fürs Allgäu und die heimische Wirtschaft. Er versorgt immer mehr Haushalte und Betriebe mit Holzbrennstoffen aus der Region. Unterstützen Sie diesen Weg und werden Sie auch Biomassehof-Mitglied! Es würde mich freuen, wenn Sie bei der nächsten Generalversammlung dabei sind!”

Gebhard Kaiser, Dipl. Finanzwirt (FH), ist als -Privatperson von Anfang an Biomassehof-Mitglied.

Der Biomassehof versorgt Kraftwerke mit waldfrischen Hackschnitzeln. Das Hackmaterial für die eigene Produktion stellen maßgeblich Privatwaldbesitzer-Zusammenschlüsse bereit.

So bleibt die Wertschöpfung in der Region

Wer weiß, woher das Holz kommt, das ein Baumarkt oder ein Händler anbietet? Heute kostet es nur noch wenig, es über weite Strecken zu transportieren. Erfolgreich stemmt sich der Biomassehof gegen globale Holzmärkte: Von seiner Tätigkeit profitieren im Umkreis unmittelbar acht mittelständische Sägewerke, zehn Forstlohnunternehmen, sowie zwei Logistik- und drei Hackunternehmen. Vor allem wird der im Allgäu vorherrschende Klein- und Privatwaldbesitz, der mit Wettbewerbsnachteilen zu kämpfen hat, enorm gestärkt. Die Forstzusammenschlüsse WBV Kempten, FBG Oberallgäu, WBV Westallgäu und FBG Memmingen versorgen als Mitglieder den Biomassehof direkt mit Forstresten und Schwachholz für die Hackschnitzel- und Brennholzaufbereitung. Zusammen mit seinem Pelletswerk in Asch involviert der Biomassehof aber 22 Forstzusammenschlüsse, die die Interessen und Holzmengen von 25.000 Klein- und Privatwaldbesitzern bündeln.

25.000 Klein- und Privatwaldbesitzer aus der Region profitieren von der Wirtschaftstätigkeit des Biomassehofs.

Klug vernetzt. Rohstoff- und Absatzsicherheit durch Beteiligungen

Um seine Rohstoff- und Absatzquellen verbindlich zu sichern ist der Biomassehof am Pelletswerk in Asch und an der BEO beteiligt.

Sie können klar sehen, wo und wie Ihr Geld arbeitet!

„Mitglied in der Biomassehof-Genossenschaft zu sein, bedeutet für mich auch im privaten Bereich meinen Grundsätzen zu folgen. Nachhaltigkeit ist mir sehr wichtig. Seit Jahren engagiere ich mich für eine dezentrale und regional angepasste Energiewende. Mit seiner Geldanlage nimmt jeder auf wirtschaftliche Entwicklungen und Strukturen Einfluss. Als Mitglied in einer Genossenschaft kann ich darüber hinaus an wichtigen Geschäftsentscheidungen zur regionalen Biomassenutzung im Allgäu mitwirken.”

Dagmar Everding, Prof. Dr., ist als Privatperson Biomassehof-Mitglied und seit Jahren in Kempten ansässig.

 

Warum nicht auf heimisches Holz setzen?

Genossenschaften wie der Biomassehof bieten eine überschaubare „realwirtschaftlich Anlage konkret vor Ort“ mit einer realistischen Rendite. Dabei war der Biomassehof Allgäu seiner Zeit weit voraus. Schon lange vor der Energiewende war er erfolgreich auf dem Markt tätig: Sie können sich ohne „Gründungsstress“ an einer Energiegenossenschaft beteiligen und müssen nur noch mitmachen!

Geld anlegen – doch wo?

Für das Sparbuch gibt es nur Minizinsen und Lebensversicherungen rechnen sich kaum noch. Nicht umsonst locken heute zahlreiche Fonds, Zertifikate, Anleihen, Genussscheine und Aktien mit Traumrenditen und legen schlagzeilenträchtige Bauchlandungen hin. Auch vermeintlich sichere und sinnvolle ökologische Anlagen versprechen oft hohe Renditen, die unrealistisch und hochriskant sind (DER SPIEGEL 5/2014). Bei vielen „grünen Kapitalanlagen“ ist nicht nachvollziehbar, ob sie auch wirklich nachhaltig sind (SZ 12/5/2014). Zudem bleibt häufig unklar, ob die Anlage in die Realwirtschaft fließt und nicht nur mit Aktien und Anleihen der Umweltbranche spekuliert wird.

Energiegenossenschaften sind Trend

Immer mehr Bürger beteiligen sich in einem maßvollen und überschaubaren Rahmen selbst an der Energiewende. Eine Energiegenossenschaft ist hierfür die beliebteste Organisationsform. Seit 2008 nehmen deutschlandweit die Genossenschaftsgründungen rapide zu. In Bayern gibt es die meisten Energiegenossenschaften und die meisten Neugründungen (Klaus Novy Institut 2014). „Es ist viel zu wenig bekannt, dass es in Deutschland mehr Genossenschaftsmitglieder als Aktionäre gibt. Trotzdem sind die Genossenschaften die Rechtsform mit der geringsten Insolvenzrate und erweisen sich als zuverlässige Partner für die Regionen.“ (Börsen-Zeitung, 26/4/2012)

Mitglieder haben ein Vorzugsrecht und werden zuerst beliefert!

„In einem langen oder kalten Winter wird es bei dem einen oder anderen  Brennstoffhändler schon mal knapp. Hier zeigt sich die Stärke des Biomassehofs. Mit seinen enormen Lager- und Verarbeitungskapazitäten ist er immer lieferfähig. Ich empfehle aus eigener Erfahrung Firmen, die Biomasseanlagen betreiben und Privathaushalten, die mit Scheitholz oder Pellets heizen, Mitglied zu werden. So sind Sie jederzeit witterungsunabhängig mit hochwertigen Brennstoffen versorgt. Als Mitglied haben Sie das Anrecht, zuerst beliefert zu werden.”

Christian Oberhaus ist Aufsichtsratsvorsitzender der Biomassehof Allgäu eG, Geschäftsleiter Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK).

Zwei offene Längshallen überdachen ein Lagervolumen von 13.500 m3. Kunden können getrocknetes Scheitholz wettergeschützt selbst abholen.

Die Freilandarbeits-/Lagerfläche für die Brennholztrockung erstreckt sich auf 35.000 m2.

Keine Warteschlangen für Biomassehof Mitglieder!

Ist beim „Landwirt um die Ecke“ kein trockenes Brennholz mehr vorrätig und haben die Baumärkte schon auf das Frühjahressortiment umgestellt, herrscht beim Biomassehof ein großer Andrang. Bei Nachfragespitzen werden Mitglieder zuerst beliefert, falls bei einem Kälteeinbruch oder in einem langen Winter Brennholz und Briketts knapp werden, alle Pelletslieferfahrzeuge schon ausgebucht sind oder die Auslastung der Biomasseanlage akut gefährdet ist.

Auf einem 20.000 m2 großen Freilandareal werden durchschnittlich 10.000 m3 waldfrische Hackschnitzel gelagert und getrocknet.

Lager, Lager, Lager – der Trumpf am Holzbrennstoffmarkt!

In einem kalten oder langen Winter überbrückt der Biomassehof -Allgäu alle Engpässe, die in der Region eine kleinteilige Angebotsstruktur hervorrufen kann. Freiland- und Hallenlagerkapazitäten in einer Größenordnung von zwölf Fussballfeldern machen ihn dann zum „Versorgungsdepot der Region und darüber hinaus“.

Nur als regionaler Großabnehmer und -produzent mit einem entsprechend weiten Einzugsbereich kann der Biomassehof genügend Mengen Hackschnitzel bündeln,  um auch ganzjährig große Holzheizkraftwerke zu beschicken. So fußt die Fernwärmeversorgung in Sonthofen und Kempten maßgeblich auf Lieferungen des Biomassehofs. Oft ist der Biomassehof auch Nothelfer: Liegt bis April eine geschlossene Schneedecke auf dem Gebirgswald, lassen sich keine Hackschnitzel aufbereiten. Ebenso wenn in einem warmen Winter morastige Böden den Maschineneinsatz bei der Durchforstung erschweren. In solchen Fällen werden die waldfrischen Hackschnitzel sogar bis nach Tirol geliefert. Aber auch Landwirte, die sich sonst selbst versorgen, greifen dann auf EU-Norm-getrocknete Hackschnitzel, die der Biomassehof als Handelsware bezieht, zurück.

Der Biomassehof ist mit Qualität am Markt etabliert!

„Ich stehe voll und ganz hinter Produkten, die aus der Region stammen. Deshalb bin ich auch seit Gründung Biomassehof-Mitglied. Immer mehr Menschen kaufen verantwortungsbewusst und nachhaltig. Ich kenne die Holzbranche gut. Ich weiss, dass sich Qualität auch auf den Holzmärkten auszahlt. Billig brennt, aber für den heutigen Anspruch einfach nicht gut genug! Bei Scheitholz, Briketts, Pellets oder Hackschnitzel ist der Biomassehof im Allgäu Qualitätsführer. Das ist ein eindeutiger Marktvorteil und macht Ihre Beteiligung sicher.”

Peter Fickler, Dipl. Wirtsch.-Ing. (FH), ist Mitglied im Vorstand bei der Biomassehof Allgäu eG. Er betreibt ein Sägewerk, das sich auf den astreinen Zuschnitt hochwertiger Nadelhölzer aus der Region spezialisiert hat. Neben der Fichte ist auch Tanne, Douglasie und Lärche in der Aufarbeitung. Peter Fickler ist Sprecher der „Allgäuer Sägerrunde“, die die Interessen von 29 Sägewerken bündelt und sich für ein „Holz der kurzen Wege“ einsetzt.

Transparente Brennholz-Qualität: Mit dem Verkauf nach Gewicht hat der Biomassehof eine Alleinstellung.

Erstklassige Pellets vom eigenen Werk.

Kompetente Hackschnitzellagerung: Eine atmungsaktive Folie streckt die Lagerzeit. Die Haufen sind nicht höher als sieben Meter, da sie sich sonst bei zu dichter Lagerung selbst entzünden.

 

Gewicht statt Volumen – fairer Brennholzverkauf

Die aktive Brennholztrocknung des Biomassehofs stellt sicher, dass die Fichten- und Buchenscheite eine optimale Ofenfeuchte von maximal 18 Prozent haben. Erst homogen durchtrocknetes Holz kann fair nach Gewicht gehandelt werden: Der Kunde erhält für sein Geld eine transparente Energie. Kauft er dagegen marktüblich Holz nach Volumen, wäre der Energiegehalt eines Sters oder Schüttraummeters völlig unklar. So füllt z. B. weissfäulige Buche oder schnell gewachsende Fichte dasselbe Volumen wie besseres und schwereres Buchen- bzw. Fichtenholz. Die Rauminhalte schwanken zudem je nach Holzart und -zuschnitt erheblich.

Pellets – besser als die ENplus-Norm

Da immer mehr Importpellets auf den Markt drängen, wird eine gute und sichere Pelletsqualität immer wichtiger. Aus Fichtenspänen regionaler Sägewerke presst das eigene Werk in Asch bei Landsberg erstklassige Pellets. Die ENplus-Norm, die lediglich einen Mindeststandard für einen reibungslosen Heizungsbetrieb festlegt, wird dabei durchweg übertroffen: Kunden beim Biomassehof erhalten Pellets, die weniger aschen, beim Einblasen weniger abreiben und somit optimal brennen.

Gut organisiert für gute Hackschnitzel

Nur als Großabnehmer und Produzent kann der Biomassehof Qualitäts-standards für Hackschnitzel und Hackmaterial durchsetzen. Er kauft fertiges Hackgut oder organisiert vor Ort den Maschineneinsatz und Transport. Die Waldbesitzerzusammenschlüsse rücken dann die Durchforstungsreste an die Waldstraße. Bündelung und Just-in-time-Abnahme verhindern eine Zersetzung des Hackmaterials und lasten die Hackmaschinen aus. Per LKW erfolgt der Transport zum Biomassehoflager. Waldfrische Hackschnitzel müssen zeitig umgeschlagen werden. Lagern sie länger als ein dreiviertel Jahr, führt eine Verrottung zum Energieverlust.

Auf den Scheitholzboom bestens vorbereitet. Denn bessere Öfen brauchen besseres Holz!

„Wird ein neuer Ofen mit hohem Wirkungsgrad angefeuert, erwärmt sich der Schornstein nicht mehr so stark. Wer schlechtes Holz heizt bekommt dann womöglich Abzugsprobleme. Der Kaminkehrer prüft jetzt auch verstärkt die Holzqualität. Die Holzscheite vom Biomassehof sind optimal getrocknet. Die Qualität ist sichtbar, und im Wohnzimmer liegen wunderschöne, gespaltene und duftende Holzscheite.”

Otto Gschwend ist Kachelofenbauer und als Privatperson Biomassehof-Mitglied.

Sie fördern mit einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung den Klimaschutz!

„Im Allgäu wächst genug Holz nach. Der Biomassehof trägt dazu bei, dass unsere heimischen Wälder bewirtschaftet werden. Das ist auch gut für die Umwelt. Werden Flächen stillgelegt, muss mehr Holz mit oft fragwürdiger Herkunft importiert werden. Bewirtschaftete Wälder befinden sich zudem im ständigen Nachwachsen und entziehen dabei der Atmosphäre laufend CO2. Der Biomassehof verwendet nur PEFC-zertifiziertes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Im internationalen Vergleich ist die deutsche Forstwirtschaft ein Vorbild, vor allem was den naturnahen Waldbau angeht. Als Mitglied unterstütze ich daher aktiv eine heimische und nachhaltige Waldbewirtschaftung.”

Wolfgang Haugg, Dipl. Ing. Forstdirektor a.D., ist als Privatperson Biomassehof-Mitglied.

Nur Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung

Der Biomassehof und sein Pelletswerk beziehen nur PEFC-zertifiziertes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Über 60 Prozent des Waldes im Einzugsbereich ist in privater Hand. PEFC erlaubt es vor allem kleinen Privatwaldbesitzer in die Waldzertifizierung einzusteigen. PEFC fordert auch keine Flächenstilllegungen, was für die Umwelt nicht negativ ist: Bewirtschaftete Wälder sind „klimaaktiver“, da sie in einem ständigen Aufbau der Atmosphäre laufend CO2 entziehen. Bei Nichtnutzung und mit zunehmendem Alter der Bäume nimmt diese Fähigkeit immer mehr ab (Institut f. Holzforschung, Weihenstephan, TU München).

Gepflegte Wälder im Aufbau – wichtig für den Klimaschutz

Jährlich fahren alle Berufsein- und auspendler der Stadt Kempten über 235 Millionen Kilometer zur Arbeit. Fahren 70 Prozent mit dem Auto, belastet das die Umwelt mit 26.000 Tonnen CO2. Bereits das 6.700 ha große Duracher Forstrevier um Kempten kompensiert diese Emissionen um das Dreifache. Wachsen darüber hinaus im Allgäu jährlich eineinhalb Millionen Festmeter Wald, werden insgesamt zwei Millionen Tonnen CO2 gebunden.

Warum Importe? Im Allgäu wächst genug Holz!

Im Allgäu wird ein Drittel des jährlichen nachwachsenden Holzes nicht genutzt. Bei normaler Nutzung wäre davon die Hälfte Energieholz – genug um noch 71.000 Zweipersonenhaushalte mit Fernwärme sowie 54.000 Einfamilienhäuser mit Brennholz- und Pelletskessel zu beheizen! Erst wenn soviel Holz geschlagen wird wie nachwächst, ist die Nachhaltigkeitsgrenze erreicht. Hier würde das nachwachsende Energieholz nur noch soviel CO2 entziehen wie beim Verbrennen wieder frei wird. Dennoch wird weiter indirekt massiv CO2 reduziert, da emmissionsträchtige Gas- und Ölheizungen ersetzt werden (BWI2, BA, eigene Berechnung).

Eine sinnvolle Anlage für eine nachhaltige Zukunft!

„Ich heize selbst seit mehr als 10 Jahren umweltfreundlich mit einer Pelletsheizung. Mit meiner Biomassehof-Beteiligung habe ich meine Brennstoffversorgung selbst in die Hand genommen. Nun habe ich eine garantierte Versorgung und bin auch gegen steigende Preise und Qualitätsschwankungen abgesichert. Ich finde, jeder sollte wo immer es nur geht, auch etwas für die Umwelt tun. Mit meiner Beteiligung am Biomassehof lege ich einen Teil meiner Ersparnisse sinnvoll an. Ich helfe dabei, dass sich Heizen mit regionalem Holz verbreitet und schaffe eine lebenswerte Zukunft. Ich tu’s auch für meine Kinder.”

Sabine Prestel ist als Privatperson und Pelletsheizerin bereits am Biomassehof beteiligt.

Auch Kleinstmengen sind möglich: Wer beim Biomassehof Holz abholt kann auch selbst die Feuchtigkeit nachmessen. Auf Wunsch wird das Fichten- und Buchenscheitholz auch nach Hause geliefert. Der Brennholzmarkt befindet sich im Wandel: „Genussheizer“ werden zunehmend „Versorgungsheizer“. Holz verbrennt CO2-neutral. Bei modernen Holzöfen wird nun zudem der Ausstoß von Feinstaub und Kohlenmonoxid erheblich gesenkt. Doch nur trockenes Holz verbrennt sauber!

Selbst etwas gegen den Klimawandel tun

Immer häufigere Wetterextreme wie Dürren, Stürme und Überschwemmungen sind deutliche Vorboten des Klimawandels. Trotz bedrohlich steigender Treibhausgas-Emissionen sieht der Weltklimarat noch immer eine Chance, die Erderwärmung in den Griff zu bekommen. Der Wärmemarkt hat mit 40 Prozent den größten Anteil am Energieverbrauch Deutschlands und damit das größte Potenzial, die klimaschädlichen CO2-Emissionen zu reduzieren. Wer sich beim Biomassehof engagiert, bewirkt in seinem möglichen Rahmen eine Menge für die Energiewende am Wärmemarkt.

Anders als Öl und Gas verbrennt Holz CO2-neutral

Beim Wachsen verbraucht ein Baum genau so viel CO2, wie beim Verbrennen des Holzes wieder entsteht. Für die Umwelt ist es daher positiv, wenn immer mehr Gas- und Ölheizungen ersetzt werden. Der Biomassehof leistet zudem einen wertvollen Beitrag, dass Holz nicht CO2–aufwendig auf langen Strecken importiert werden muss und somit seine gute Klimabilanz behält.

Beim Biomassehof haben Sie weitreichende Kontroll- und Mitwirkungsrechte!

„Eine Genossenschaft macht es möglich: Große -Anleger bringen ihr Kapital und Know-how ein und kleine Anleger haben trotzdem weitreichende Mitbestimmungs- und Kontrollrechte. Doch Genossenschaft heißt auch Zusammenhalten. Gemeinsam sind wir stark. Beim Biomassehof herrschen ein gutes Klima und ein gepflegter Umgangston. Sowohl bei unseren Mitgliedern als auch unter unseren  Mitarbeitern. Ich bin sicher, dass Ihnen Ihr Engagement auch ein wenig Spaß machen wird. Ich freue mich wenn Sie bei uns mitmachen! Auf Wunsch stelle ich Ihnen gerne unseren Betrieb vor.”

Helmut Müller, Dipl. Forstwirt (FH), ist hauptamtlicher Vorstand der Biomassehof Allgäu eG.

Die Natur macht’s vor: Zusammen erreicht man mehr!

Wer zahlt schafft an? Nicht bei der Biomassehof Allgäu eG!

Mit einem Anteil haben Sie eine Stimme auf der Generalversammlung. Für jeden zusätzlichen Anteil erhalten Sie auch eine zusätzliche Stimme. Um Machtballungen auszuschließen ist dieses Mehrstimmrecht aber eingeschränkt. Ein Mitglied kann nur maximal 10 Prozent aller auf der Generalversammlung vertretenen Stimmen besitzen. Anders als bei einer Aktiengesellschaft oder GmbH gilt beim Biomassehof eben nicht das Motto „Wer zahlt schafft an“.

Als Mitglied weitreichende Kontroll- und Mitbestimmungsrechte

Als Mitglied haben Sie das Recht die Geschäftsbücher einzusehen. Der Vorstand ist Ihnen auf der Generalvesammlung rechenschaftspflichtig. Die Satzung des Biomassehofs gewährt Ihnen hier zudem einen weitreichenden Einfluß: Sie wählen nicht nur den Vorstand und den Aufsichtsrat, sondern bestimmen auch über grundlegende Geschäfte, wie die Ausschüttung und die Höhe einer Dividende.  Große Investitionen sowie Entscheidungen über die Aufnahme, Aufgabe oder Übertragung wesentlicher Geschäftsbereiche brauchen eine Mehrheit von drei Viertel aller Stimmen. Bereits 10 Prozent aller Mitglieder können jederzeit eine Generalversammlung einberufen.

So beteiligen Sie sich am Biomassehof.

Mit einer Mindestbeteiligung von 2.600 Euro, zzgl. einmalig 260 Euro Aufgeld, für einen Anteil sind Sie Miteigentümer und Mitglied der Biomassehof Allgäu eG. Sie können auch mehrere Anteile erwerben. Dazu füllen Sie eine Beitrittserklärung mit einer einmaligen Bankeinzugsermächtigung aus. Diese wird vom Vorstand genehmigt und schriftlich bestätigt. Auch Personengesellschaften und juristische Personen können Mitglied werden.

Eine wertgeschützte Anlage.

Ein Biomassehof-Anteil ist eine langfristige Unternehmensanlage. Kündigt ein Anleger, schützt eine 24-monatige Kündigungsfrist alle anderen Anleger davor, dass plötzlich aus dem Unternehmen Kapital abgezogen und zurück erstattet wird. Anders als eine Aktie oder eine Anleihe kann ein Biomassehof-Anteil nicht am freien Markt veräußert werden. Das schützt den Wert der Anlage vor spekulativen Über- und Untertreibungen. Stimmt der Vorstand zu, kann ein Mitglied vor Ablauf der Kündigungsfrist seinen Anteil auch an andere Mitglieder übertragen und veräußern.

Sie haben noch Fragen?

Helmut Müller
hauptamtlicher Vorstand,
Tel.  0831-540273-114
helmut.mueller@biomassehof.de

Ja, ich habe Interesse Mitglied zu werden.

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